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Chroniques du jour (CJ) - 01 JAN 1941 - Allemand
     [CJ-1941-01-01-DE]


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Tagesbericht vorn 1. Januar 1941.
Wie wir schon gestern melden konnten sind auch Jäher das
"ahjpe sende, ähnlich wie in den Weihnachtsgategn die levioitjogaoolicn
Handlungen merklich abgeflaut. Einzig von den Landarmeen warden
gewisse Kampfhandlungen gemeldet, die aber auch ihrorowko A-*»*»
moh van besondere -Bedeuung sind.
In allen Laendern mTöfliMt man sich wujjfcmm gefragt, was
wohl das angebrochene Jahr »it aIch bringen werde, und die
Antworten sind , wie vorauszusehen,nicht ueberall sehr zuversichtlich
ausgefallen; 3o hat M rschall Petain in seinem R diogru8s
an das franzosische Volk, die Nation in aller tDffenheit
den Schwierigkeiten gegenübergestellt, die sie erwarten.
Wir werden hungern muessen aragm» der FranzoeisC$S Staatschff
seinem Volke zu, weil der Krieg 6 einen wichtigen Teil
unserer Ernten vernichtet hat. lEBWTi &ie BlokadcJoeraubt uns
der Einfuhr, die sich in den Verkriegsjahren auf mehr als
6 Millionen Tonnen verschiedenster Latensmittel bezifferte,
aus allen LaenDERN DER Welt. Krieg und Blokade dauern weiter
an. Es haengt nicht vogi uns ab, sie zu endigen . Aber trètzdem
werden wir Änmaanmorgen einen wichtigen &ieg erringen :
Wir werden die Kritik ersetzen durch ehrlfche Anstrengung
Nachdem sich der Marschall noch ganz besonders an die
Arbeiter, die Bauern, die Bewohner des Smpire und die Kriegsgefangenen
gewendet tatte schloss er mit den Worten* Frankreich
lebt weiter. Euch, meine lieben Freunde, ein gutes Jahr.
In England hat die Regierung im nschlusse an das
verheeren e Fliegerbombarderaent SS der N cht vom 29 auf den 3«»
Dezember angeordnet, dass unverzüglich fuer jeten a naaääS**
komplex m»iiw#wifcwmwäwBw itewmm ein Feuerwehrkorps zu bilden sei,
bestehend aus den Leitern und Angestellten der betreffenden Unt
teinehmungen. Es handelt sich hier um eine Art obligatorischen
Feuerwehailfsdienst, der die Arbeit de» Luftschutzes erleichtern
soll, wenn immer wieder - o ernster ngrlffe zu
abzuwehren waeren, wie sie in den letzten Tagea des vergangenen
Jahres vorgekommen sind.
R ..Injler 3chweiz lSSfinffi1nichtigste Ereignisa des Tages
die Ansprachen Bundes rat Pilet-G-olaz, des letzt jährigen Bundesprä'
sindenten, und des Bundespräsidenten 1941, "Dr . Wetter., der heut
aseu„frggeMmln un wiÄ uM Mllrli S$!iiÄI#ili iteMe
mwiwmittmiginamwio«ffiwhwmwfi®inanü«a $'ageschronik wiederholt, für diejenigen
unserer Hörer, die der Originalsendung um 13,oo nicht
Ttey-íflorgen des Neujahrs agaBSBfr wie üblich durch den
gros sen Dáplomatenempfang J&b3jcTT*diLix neuen Bundespräsidenten
ausgefüllt . J»' nn1níín,lnin1r.n1nHi-t jjgBWfe ql" n "* M ' "* l Il ni I I *"
"t irpuii rlnr Hjnmri~u IT|1 rif-[— ' rrnp? ütiäLe*»4tomM anmm SipÉi—«ag-acon
Tri Ht- iiAf ft TVim Der Akt vollzog sich ira gewohnten Rühmen,
defe& Sitzungszimmers unserer obersten andesbehörle. Meieingen
von Ihnen, lie den eujahrstag einmal in Bern zugebracht haben
können sich zweifflos an diese rmmn in ¿n ¿tonr ¿ H
luiiraLi'naiiüL ' Zeremonie erinnern. Kein Prunk ist zusehen, keine
Truppenparade. Nur zwei riesige Berner-Polizisten laaSlöiLm fi
in Achtungstellung das Haup portai des P,qrlamentsgebäude-'S «*x
ftlîiî'i p mmJKBKSMM Kuppelhalle und «sr Irepenhaus 9BBR reich
mii S !i Q l|iM|f der Treppe erwarten die Bundesweibe]
inmffiiamaBrBThimn maleri sehen rot weissem Palt enmante lyíjé die Ankön
linge und geleiten sie vor len höchsten Magistrat. Ausser
reichem Blumenschmuk is+, auch der Smpfangssaal einfach streng
wie die ganze Feierlichkeit, - nichts könnte wprdiger unseröK
naturverbundenen Freistaat representieren, als dieser schlichte
Der sneraliBto QgB ¡tà&î&HffiB yor dem Bunde shause vor
..—_CT._ . —, An traditionellen "weispannern.
f * f olgèêir*Tî *TbôTTnungen *dTs* er r'líegierungsrats, des
bernischen Grossrats und der Stadtbehörden, jede begleitet
von ihren Weibeln in sch arzroter Tracht, d#H Farben von Bern.
El'Lil jubüpt fuhren auch die Autos der fremden Diplomaten an.
In scheinbar zwangloser Fnlge entstiegen sie ihren Wqgen, begle
von ihren itafflfÇern, alle gekleidet in SEPê" reiche Diplomate]
tracht. Bis weit über MWHflrti idflñ g ftflffláa- Korn- en und gehen
vor dem Bundeshaus e mmßM r f ireter des Bundespri
sidenten lJM MM|pip ffîr n iini Mi in rillen diplomatischen
Vertretungen in der Bundesstadt ihren Glückwunschbesuch oaniri.rtor
Gebe Gott, dass all die Glückund Segenswünsche, die
bei dieser Gelegenheit ausgetauscht worden sind zum Wohle des
landes und 1er ganzen Welt ihre Erfüllung fin en
Gon Es folgt n ¿¿ttehr die franzQSi.apB« Fa 3 t;
v.1.09